Hoher Kontrast

© Youtube/JFDA

Neuerlich islamisch motivierter antisemitischer Übergriff in Berlin

Er schrie auf Arabisch „Jude, Jude“ und schlug mit seinem Ledergürtel auf einen jungen Berliner ein. Anlass: Sein Begleiter trug Kippa. Und Facebook beginnt sofort mit der Zensur

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In Berlin ist es gestern, den 17. April, in Prenzlauer Berg neuerlich zu einem schweren antisemitischer Übergriff gekommen. Ein "Mann", mit augenscheinlich syrischen und islamistischen Hintergrund, rief mehrfach „Yahudi“ (arabisch für Jude) und schlug auf einen jungen jüdischen Mann mit ein Ledergürtel ein.

 

Mike Samuel Delberg,  CDU-Politiker und Repräsentant der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, dazu auf Facebook: „Keine Woche nach dem Yom HaShoa, dem Tag des Holocausts, wird wieder ein junger Jude am helllichten Tag in Berlin attackiert! Wie zuvor auch Yorai Feinberg, hat der Angegriffene die Tat filmen können – diesmal wurde der Täter sogar gewalttätig!"

 

Deutlich zu sehen: Ein "südländisch" aussehender Mann, der mit seinem Gürtel mehrere Male zuschlägt. Deutlich zu hören: „YAHUDI“, das arabische Wort für Jude. Der attackierte junge Mann schreibt: „Ich wurde heute von zwei Personen attackiert, einfach weil ich mit der Kippa raus gehen wollte. Sowas schlimmes habe ich nicht erwartet.. noch in Berlin!!

 

Delberg dazu weiter: „Als Berliner bin ich schockiert und beschämt, als Repräsentant der Jüdischen Gemeinde zu Berlin sage ich: Die Polizei und Staatsanwaltschaft sind jetzt gefordert den Angreifer schnellstmöglich zu identifizieren und mit der vollen Härte unserer Gesetze zu betrafen. Die Beweise liegen auf der Hand! Trotz anhaltender öffentlicher Debatten, scheinen die bisher angewandten Schritte nicht zu fruchten. Wenn wir jetzt nicht endlich beginnen resolut durchgreifen, dann schreiten wir auf eine Zukunft zu, in der sich Juden in Deutschland nicht mehr frei auf die Straßen trauen werden.

 

Das „Jüdische Forum“ schreibt dazu: „Einzig weil er eine Kippa trug, soll ein junger Jude heute, 17. April 2018, am Helmholtzplatz in Berlin-Prenzlauer Berg angegriffen worden sein. In einem Video von der Tat, das der Betroffene in einer Facebook-Gruppe teilte, ist zu sehen, wie einer der mutmaßlichen Täter mit einem Gürtel auf den Filmenden einschlägt und ihn wiederholt als „Yahudi“ (arabisch für „Jude“) bezeichnet, ehe ein anderer Mann ihn wegzieht. Die Polizei Berlin bestätigte den Vorfall gegenüber dem JFDA und hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Juden zu Freiwild

 

Das AJC Berlin schreibt: "Der jüngste Übergriff zeigt, dass bei antisemitischer Gewalt mittlerweile sämtliche Hemmschwellen gefallen sind. Wir dürfen die Augen vor dem immer häufiger auftretenden Antisemitismus in Teilen der arabischen und muslimischen Community nicht verschließen. Es darf nicht sein, dass Juden auf unseren Straßen zu Freiwild werden!"

 

„Dieser Vorfall reiht sich ein in eine lange Liste von Vorfällen, die nicht selten einen muslimischen Täter-Hintergrund haben. Dagegen steht eine bundesweite Polizeistatistik, die den Antisemitismus zu 95 % dem Rechtsextremismus zuordnet. Wenn wir das Problem ernsthaft angehen wollen, brauchen wir ein besseres Lagebild und daher eine dringende Überarbeitung der Polizeistatistik, welche die Erfahrungen der Betroffenen auch tatsächlich abbildet. Wir hoffen, dass der neue Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung dieses Problem angeht“, sagt Berger weiter.

 

Zum Hintergrund: Noch immer werden fast 95 % aller antisemitischen Vorfälle in der offiziellen Polizeistatistik als „politisch motiviert rechts“ eingeordnet, obgleich 80 % der Betroffenen antisemitischer Gewalt laut einer wissenschaftlichen Untersuchung im Auftrag des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus angaben, dass die Täter einen migrantischen Hintergrund hätten.

 

Facebook zensuriert

 

Naturgemäß verbreitet sich diese Nachricht in den Sozialen medien, wie facebook, das sogleich beginnt zu sperren und löschen. So wurde ein Kommentar, welches vollständig durch die Meinungsfreiheit gedeckt ist, von Facebook gelöscht.

 

 

 

Werteinitiative

 

Solche Vorkommnisse sind keine Einzelfälle, sondern spiegeln tatsächlich die Haltung nennenswerter Teile unserer Bevölkerung wider. Der "Einzelfall" ist hier nur, dass dieser Vorfall gefilmt wurde, so die "Werteinitiative jüdisch-deutsche Positionen"

Dazu Dr. Elio Adler, Vorstandsvorsitzender der "WerteInitiative - jüdisch-deutsche Positionen": "Zu glauben, der Hass dieses jungen Angreifers richte sich nur gegen Juden, ist naiv. Jemand, der so handelt, lehnt unsere Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens insgesamt ab. Es sollte im ureigensten Interesse Deutschlands sein, solche Leute entweder gemäß unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu erziehen oder aber so hart zu bestrafen, dass sie gar nicht mehr auf die Idee kommen, ihre kruden Gedanken irgendwie zu äußern oder gar gewaltsam zum Ausdruck zu bringen."

 

Es ist an der Zeit, dass sich die Bundesrepublik Deutschland wehrhaft gegen diese Erosionsversuche an der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zeigt. Die Zielsetzung muss dabei sein, dass sich Juden furchtlos und auch erkennbar auf deutsche Straßen trauen können.

Kommentare (1)

  • joe Kindlerhof vor 6 Monaten
    Es läuft in EUROPA so

    Es läuft in EUROPA so ziemlich alles schief! Aber schön langsam wachen auch die dümmsten SCHAFE auf und erkennen Ihre importierten Metzger!           Es handelt sich eindeutig um SEKTENMITGLIEDER dieser CORAN-NAZIS, die weltweit Jagd auf NICHTMITGLIEDER einer dieser CORAN-SEKTEN machen!!! SIE verachten die Religion von Christen, Buddhisten, Hinduisten usw. und SIE diskriminieren deren Religionsmitglieder. SIE diskriminieren auch Frauen, Kinder, Homos usw. und sehen uns als minderwertig an!!! SIE weigern sich auch an die Gesetze des Rechtstaates zu halten und wollen weltweit Kalifate bzw. ISLAMISCHE STAATEN errichten!!!           Mann = Müslimann (Halsabschneider-Sekte)

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