Hoher Kontrast

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Vergewaltigungen in Bayern: +47,9 %

Die Fakten sprechen für sich. Es ist ein Debakel. Frauen bezahlen für die offenen Grenzen und de-facto inexistente Kontrolle sowohl der inneren als auch äußeren Sicherheit.

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München -Was lange geleugnet und als gefühlte Fakten als "Ausländerfeindlichkeit" bis hin "Nazi"-Vorwurf diffamiert wurde, es stimmt doch.

 

Vom Dunkelfeld, also nicht gemeldete Vergewaltigungen, abgesehen, was wahrscheinlich den Anstieg noch höher wird ausfallen lassen können, sprechen die behördlich erhobenen Fakten eine klare und deutliche Sprache:

 

"Negativ fällt hingegen die Entwicklung der Vergewaltigungsfälle aus. Hier gab es im ersten Halbjahr 2017 eine deutliche Steigerung der Fallzahlen in Bayern (+222 Fälle, +47,9 Prozent) auf 685 Fälle. Gerade die Zahl der durch Zuwanderer begangenen Vergewaltigungsdelikte ist erheblich angestiegen (+60 Fälle, +90,9 Prozent).", so das Bayrische Staatsministerium des Inneren, für Bau und Verkehr. Kritisch hinterfragen muss man die verwendete Terminologie mit "Zuwanderer" und es stellt sich die Frage, ob man nicht besser von "illegalen Migranten" sprechen sollte. Interessant wäre zu wissen, welchen Hintergrund die inländischen Vergewaltiger haben.

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Der Innenminister Herrmann kann - eigentlich muss man spekulativ unterstellen, "will" - es sich nicht erklären, aber er ist sich sicher, dass sein Sicherheitskonzept beim nahenden Oktoberfest wirksam sein wird. Man darf auch an den Weihnachtsmann glauben.

 

In Summe, ein Debakel, was absehbar war.

 

 

 

 


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