Hoher Kontrast

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Offener Brief jüdischer Gemeinden gegen die Ruhrtriannale 2018

Die Causa Ruhrtrienale ist nach dem ECHO-Skandal die nächste antisemitische Schande in der Musikszene Deutschlands.

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Malca Goldstein-Wolf, die den Protest gegen die Einbindung der antisemitischen BDS maßgeblich mitgestaltet und mitträgt, schreibt auf ihrer facebook-Präsenz: "Die Causa Ruhrtriennale geht uns alle an, bundesweit. Von öffentlichen Geldern wird eine Intendantin bezahlt, die sich nicht nur nicht vom BDS distanziert, sondern ihn gar hofiert und die sich nur auf Druck von außen zum Existenzrecht Israels bekannt hat, dennoch ihren Posten innehat und zur Podiumsdiskussion zum Thema „Freie Kunst“ gleich zwei BDS Befürworter eingeladen hat.
Damit unsere Aktion erfolgreich ist, benötige ich Eure Unterstützung.
Am Samstag, den 18.8 findet um 14 Uhr an der Turbinenhalle vor der Jahrhunderthalle in Bochum eine Demonstration „Kein Support des BDS mit öffentlichen Geldern statt“.

 

Gründe, dass die jüdischen Gemeinden in einem ungewöhnlich klaren Offenen Brief zu einem Boykott dieser Veranstatung aufrufen und klarlegen, dass es keine jüdische Beteiligung geben wird. Lesen Sie nachstehend den Offenen Brief:

 

 

 

 

Linktipps

 

> Jüdische Allgemeine

> RUHRBARONE

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