Hoher Kontrast

© (c) Glocalist. Kreation: Bettina Dürrheim

GLOCALIST: Tages-Online-Zeitung für Innovation

Mit Spätherbst soll die erste europäische Tages-Online-Zeitung für Innovation online gehen. Ein namhafter Beirat unterstützt dieses Projekt. Die Zeitung wird werbefrei sein.

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Berlin - Gründer und Herausgeber Naftali Neugebauer will mit diesem Vorhaben ein tagesaktuelles Medium für Innovation&FE (Forschung&Entwicklung) schaffen; ein entscheidendes Thema für die Zukunft Europas. GLOCALIST soll marktwirtschaftlich und ohne direkte staatliche Förderungen betrieben werden.

 

Aktuell existiert kein tagesaktuelles übergeordnetes Medium im deutschsprachigen Raum zu Innovation, FE und Nachhaltigkeit. GLOCALIST ist so auch ein VERNETZUNGSPROJEKT für Innovation: Über die voneinander oft nicht-wissenden und kaum vernetzten Bereiche der Innovation und FE mit ihren Schnittstellen zu Nachhaltigkeit und Investment soll ideologiefern, vernetzend und informierend berichtet werden. Aus dieser vernetzenden Schau werden sich neue Synergien und Innovationsimpulse ergeben.

 

"Inhaltlich wird GLOCALIST sich an den Leitlinien freier Marktwirtschaft, Selbstbestimmung und Freiheit orientieren und sich von Dystopien positiv abgrenzen. Was möglich und bereits mach- und denkbar ist zur Gestaltung einer besseren, freieren Zukunft, soll bei GLOCALIST im Fokus stehen und will Forum für Wissen und Debatte bieten. Freiheit ist die größte soziale Innovation der Menschheit, die Bedingung für alle Innovationen ist.", so Naftali Neugebauer.

 

GLOCALIST gibt sich dabei aber keinen sozial-pädgagogischen, parteipolitischen oder volkserzieherischen Auftrag: "Fakten, Wahrheit, Kritik und Freiheit müssen reichen", so Neugebauer.

 

GLOCALIST wird von daher werbefrei und nur im Abo zu lesen sein. "Sachorientierter, kritischer und fundierter Journalismus kann nicht kostenfrei sein und ohne Bannerwerbung und Co wird auch das Clickbaiting vermieden", so Neugebauer weiter.

 

Das Angebot setzt auf Qualität und gliedert sich in vier große Contentbereiche, neben zahlreichen Serviceangeboten wie Down-loads, Linklisten etc. pp.: Innovation&FE, Nachhaltigkeit, Investment und als vierte, geographisch definierte Dimension Innovationen aus Silicon Valley, Israel und "Rest der Welt".  Als Innovation sollen nicht nur technische, sondern auch ökonomische, ökologische und soziale Innovationen Berichterstattung erfahren.

 

Dabei sollen auch die Akteure - Visionäre, Unternehmen, Wissenschafter - als Personen mit in den Fokus gerückt werden. Technik wird nicht nur als Digitalisierung gelesen, sondern eben auch Bereiche wie beispielsweise Medizin bis hin Gen-Forschung oder Archäologie umfassen. "Innovation, wie Freiheit, findet überall statt und ist überall möglich", so Neugebauer.

 

Beirat

 

Es finden seit rund zwei Wochen Beiratsgespräche statt und neun Beiratsmitglieder konnten trotz Sommer und Urlaub bereits gewonnen werden. Der Beirat ist ehrenamtlich und nimmt eine beratende Funktion ein. Freilich verantwortet der Beirat nicht publizierte Berichte, Meinungen und Nachrichten.

 

Im Selbstverständnis will GLOCALIST unabhängig sein, weshalb bewußt keine direkten Vertreter aus Parteipolitik, partei- und politnahen NGOs oder Sozialpartner angesprochen worden sind. Gesamt soll der Beirat 13 Mitglieder umfassen. Aktuelle Beiratsmitglieder sind:

 

Dr. Michael Carl (Managing Director 2b AHEAD)
Prof. Dr. Bernd Madauss (PMT - Projektmanagement Training und Beratung für Technologievorhaben)
Dr. Barbara Strohschein (Philosophin, Autorin (u.a. Suhrkamp) und Expertin in Ethik, Werte und soziale Innovation)
Manfred Zechmann & Mag. Iris S. Hafner (Gründer Netzwerk Startups Berlin mit rund 10.000 Mitglieder)
Ing. Martin Kompan, MBA (Vorstand I3 (Initiative Intelligent Innovation) mit Mitgliedern u.a. Dr. Oetker, Philips und Liebherr)
Dipl. Ing. Georgi Fogel (CTO Touro College Berlin)
Dr. Stefan Nährlich (Geschäftsführer Stiftung Aktive Bürgerschaft der Volksbanken Raiffeisenbanken)
Georg Greutter, MBA (Vorstandsvorsitzender von EBEN-Austria)
Torsten Kriening (CCO PTScientists „Mission to Moon“)

Next Steps & Subskription

 

Aktuell ist GLOCALIST auf der Suche nach Redakteuren und es soll im Laufe des Monats eine Landing-Page eingerichtet werden, wo das Projekt und der Beirat ausführlich vorgestellt werden. Bis zum 30. September d.J. bietet GLOCALIST sein Jahresabo (12 Monate) für Privatpersonen und kleinen Start-ups um 46,41 Euro (inkl. MwSt., netto 39 Euro) statt 58,31 Euro (inkl. MwSt., netto: 49 Euro) an.

 

Für Unternehmen wird es ein eigenes Aboangebot geben, welches mit zahlreichen zusätzlichen Services verbunden sein wird. Im Juli werden u.a. große Unternehmen, Parteien, Institutionen, Stiftungen als "Förderer der Zukunft" angesprochen werden: Sie sollen Abos erwerben und diese dann - im Rahmen eines Events - verschenken.

 

Potentielle Kooperationspartner, "Förderer der Zukunft", Redakteure, Autoren, Subskripienten oder Investoren schreiben an: office@glocalist.press

 

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