Hoher Kontrast

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Persönliche Briefe: Start-up trifft Nerv bei Kindern

Eltern begeistert vom weltweiten Offline-Service "Snail Mail For Kids"

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Washington D.C. - Der Service Snail Mail For Kids https://snailmailforkids.com verschickt regelmäßig Briefe an Kinder im Alter zwischen drei und acht Jahren. Ihr virtueller Brieffreund "Sunny", eine Gartenschnecke, berichtet in den wöchentlichen Briefen kindgerecht von seinen Abenteuern. Eltern begrüßen den Offline-Dienst und auch bei Kindern kommen die Briefe gut an.

 

Kleine Geschenke

 

"Meine Tochter behält alle ihre Briefe in ihrem Schreibtisch. Sie enthalten zudem normalerweise einen kleinen Anhänger oder ein Bild oder einen Aufkleber, der zu der kleinen Geschichte passt. Meine Tochter nennt diese Sachen 'ihre Schätze' und bewahrt sie in einer speziellen Schachtel auf", berichtet eine Mutter. Viele Eltern erzählen in Feedback-Schreiben zudem, dass ihre Kinder am Morgen regelrecht aufgeregt zum Briefkasten laufen und schauen, ob sie wieder Post von Sunny erhalten haben.

 

"Ich bekomme so viel positives Feedback", erklärt die Begründerin Wendy Lattimore. "Gerade erst habe ich ein Jahresabonnement für ein Kind in Neuseeland bestätigt und ich habe eine Fünf-Sterne-Bewertung von einer Lehrerin bekommen, die angibt, dass ihre Sekundarstufe Sunnys Brief jede Woche zusammen liest - sie lieben es absolut." Während das Geschäft floriert, ist der nächste Plan um eine neue Serie von Geschichten mit einem neuen Charakter weit gediehen. Lattimore würde zudem gerne Briefe kostenlos an Kinder in Krankenhäusern schicken.

 

Service auch für Senioren

 

"Es gibt jetzt eine Aktion für einen kostenlosen ersten Monat. Danach sind es 20 Dollar pro Monat (vier Briefe) oder 18 Dollar pro Monat für ein Abonnement über drei Monate", so die Betreiber auf ihrer Facebook-Seite. Gründerin Lattimore hat nach dem erfolgreichen Start von Snail Mail For Kids nun zudem einen Service für Senioren angedacht. Dabei möchte sie besonders Alleinstehende ansprechen, die neben Rechnungen und Werbung womöglich nur noch selten persönliche Post bekommen.

 

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