Hoher Kontrast
17. November 2017 - 18:13 - Post

BAMBERG. Nach den bislang intensiv geführten Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Bamberg liegen jetzt konkrete Ermittlungsergebnisse vor. Bei dem Toten handelt es sich um einen 28-jährigen Eritreer. Dies ergaben jetzt rechtsmedizinische Untersuchungen. Für das Feuer dürfte der Mann selbst verantwortlich gewesen sein.

 

http://www.polizei.bayern.de/oberfranken/news/presse/aktuell/index.html/...

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17. November 2017 - 18:09 - Post

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17. November 2017 - 16:57 - Post

Inappropriate degradation

Stop using "gay best friends" as an accessory!

People whose characteristics we want to tolerate especially emphasized can be offended by this emphasis. For even a politically correct cliché remains a cliché.

I have not been a fan of stereotypes - never been. Even as a child I was taught that you do not love a gender, but a human. Just because someone has great clothes, he is no better than others and not all nerds wear glasses. My parents have always valued that I'm not too superficial. Of course, over the years, mindsets and stereotypes creep in which one finds oneself, suddenly stops and asks oneself how one actually came up with a certain idea.

We all know that there are plenty of stereotypes in our everyday lives, whether we like it or not - and most of them I do not understand. Two that I've never understood are 'the typical lesbian woman' and 'the typical gay man', at least as much of society describes them.

Unfortunately, there are still enough people, men tend to find the gays disgusting and lesbians horny. In this context, they come up with slogans such as: "Bah, but he should not tempt me", or: "Geil, can you make out with a woman?". Luckily many people are piquing themselves about these sayings, and the female gender in particular shouts boldly, "How intolerant are you, you machos?".

"Gay best friend"

It remains to say to me: "Who has a clean vest, throw the first stone." On the women's side too, a stereotype has crept quietly into the subconscious and announced its advance into everyday life. The gay and best friend, namely. In my circle of friends in Berlin, but also in my home town of Dusseldorf, I have several homosexual men in the circle of friends. I'm a close friend of many of them and most of them have been around for a long time. With some even so long that at the beginning of our friendship I knew nothing of their sexual orientation. And when I found out, it did not change anything because we were and are friends. Just because.

But I know about reactions from our environment. When talking to another woman, when one of my close friends is gay, I often hear something like, "Oh my God, I always wanted to have a gay best friend," or, "How cool is that ?! " Um, actually as cool as having hetero friends. It tends to be a bit dull, what my friends do in their beds or whom they love. Nevertheless, I also know of men concerned that they are often considered with such utterances. I never understood why. Yes, it can happen that I move in front of one of my friends before the next party. Or that we drink champagne and go shopping. Because he is a longtime friend and I trust him or he just finds fashion interesting; not because he likes men. Women who say that tend not to be close friends of mine, but a maximum of colleagues, party acquaintances or people I only know about a hundred corners. For the good friend is from the point no longer man with the name "XY", but "Schwulerbesterfreund". As if that was a self-concept that completely erased the identity of the person. From this point on, the person will be presented only with this concept. This is my "Schwulerbesterfreund". Can I bring my best gay friend? Hey, are you gay? - I have to introduce you to my "gay best friend"!

There are women's magazines that headline, "Why it's great to have a gay best friend." They then list the benefits, such as that he is the perfect shopping consultant and you can celebrate with him, listen to pop music and look at Prickelwasser series. I am one hundred percent sure that this is nonsense nonsense.

Because you will find complete articles and interesting book and film recommendations if you follow the link -

www.Queer-Impuls.de

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17. November 2017 - 16:56 - Post

Unpassende Degradierung

Hört endlich auf, "schwule beste Freunde" als Accessoire zu nutzen!

Menschen, deren Eigenschaften wir besonders betont tolerieren möchten, können durch diese Betonung beleidigt werden. Denn auch ein politisch korrektes Klischee bleibt trotzdem ein Klischee.

Ich bin kein Fan von Stereotypen – nie gewesen. Schon als Kind wurde mir beigebracht, dass man nicht ein Geschlecht liebt, sondern einen Menschen. Nur weil jemand tolle Klamotten hat, ist er nicht besser als andere und nicht alle Streber tragen eine Brille. Meine Eltern haben seit jeher Wert darauf gelegt, dass ich nicht zu oberflächlich bin. Natürlich schleichen sich über die Jahre Denkweisen und Klischees ein, bei denen man sich selbst ertappt, plötzlich stockt und sich fragt, wie man eigentlich auf einen bestimmten Gedanken gekommen ist.

Wir alle wissen, dass es jede Menge Stereotype in unserem Alltag gibt, ob wir wollen oder nicht – und die meisten davon verstehe ich nicht. Zwei, die ich nie verstanden habe, sind 'die typisch lesbische Frau' und 'der typisch schwule Mann', zumindest so, wie ein Großteil der Gesellschaft sie beschreiben.

Es gibt leider noch immer genug Menschen, tendenziell Männer, die Schwule ekelhaft finden und Lesben geil. Denen in diesem Kontext Sprüche einfallen, wie: "Bah, der soll mich aber nicht anbaggern", oder: "Geil, kannst du mal mit 'ner Frau rummachen?". Über diese Sprüche pikieren sich zum Glück sehr viele Menschen und gerade das weibliche Geschlecht schreit plakativ: "Wie intolerant seid ihr denn, ihr Machos?".

"schwulerbesterfreund"

Da bleibt mir zu sagen: "Wer eine reine Weste hat, der werfe den ersten Stein." Auch auf Frauenseite hat sich ein Stereotyp still und heimlich ins Unterbewusstsein geschlichen und seinen Vormarsch in den Alltag angekündigt. Der schwule und beste Freund nämlich. In meinem Freundeskreis in Berlin, aber auch in meiner Heimat Düsseldorf, habe ich mehrere homosexuelle Männer im Freundeskreis. Mit vielen von ihnen bin ich eng befreundet und mit den meisten auch schon sehr lange. Mit einigen sogar schon so lange, dass ich zu Beginn unserer Freundschaft gar nichts von ihrer sexuellen Orientierung wusste. Und als ich es dann erfuhr, hat es nichts geändert, weil wir Freunde waren und sind. Einfach so.

Ich weiß aber um Reaktionen aus unserem Umfeld. Wenn es in einem Gespräch mit einer anderen Frau zur Sprache kommt, dass einer meiner engen Freunde schwul ist, dann höre ich oft so etwas wie: "Oh mein Gott, ich wollte schon immer einen schwulen besten Freund haben", oder: "Wie cool ist das denn?!". Ähm, eigentlich genauso cool, wie Heterofreunde zu haben. Tendenziell ist es mir nämlich ziemlich schnuppe, was meine Freunde in ihren Betten machen oder wen sie lieben. Dennoch weiß ich auch von betreffenden Männern, dass sie häufig mit solchen Äußerungen bedacht werden. Ich habe nie verstanden, wieso. Ja, es kann passieren, dass ich mich ungezwungen vor einem meiner Freunde umziehe vor der nächsten Party. Oder, dass wir Sekt trinken und shoppen gehen. Weil er ein langjähriger Freund ist und ich ihm vertraue oder er eben Mode interessant findet; nicht weil er auf Männer steht. Frauen, die so etwas sagen, sind tendenziell keine engen Freundinnen von mir, sondern maximal Kolleginnen, Partybekanntschaften oder Menschen, die ich nur um einhundert Ecken kenne. Für die ist der gute Freund ab dem Punkt nicht mehr Mann mit dem Namen "XY", sondern "schwulerbesterfreund". Als sei das ein Eigenbegriff, der die Identität der Person komplett aushebelte. Ab diesem Zeitpunkt wird die Person auch nur noch mit dieser Begrifflichkeit vorgestellt. Das ist mein "schwulerbesterfreund". Kann ich meinen  "schwulenbestenfreund" mitbringen? Ey, du bist homosexuell? – Ich muss dir unbedingt meinen "schwulenbestenfreund" vorstellen!

Es gibt Frauenmagazine, die titeln mit der Zeile: "Warum es toll ist, einen schwulen besten Freund zu haben". Sie listen dann die Vorteile auf, wie, dass er der perfekte Shoppingberater sei und man mit ihm durchfeiern, Popmusik hören und zu Prickelwasser Serien schauen könne. Ich bin mir einhundertprozentig sicher, dass das ausgemachter Blödsinn ist.

Denn ganzen Artikel und interessante Buch und Film Empfehlungen findest du, wenn Du dem Link folgst-

www.Queer-Impuls.de

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17. November 2017 - 14:55 - Post

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17. November 2017 - 14:52 - Post

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17. November 2017 - 14:47 - Post

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17. November 2017 - 11:47 - Post

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17. November 2017 - 11:46 - Post

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17. November 2017 - 11:07 - Userblog
Karl Lagerfeld hält der Gesellschaft einen Spiegel vor. Vor lauter Empörung merkt sie das aber nicht!

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